Archive for the Geldanlage Category

Nachhaltig orientierte Geldanlagen locken mit Rekordzinsen

Freitag, Januar 13th, 2012

Die englische Übersetzung des Begriffes Nachhaltigkeit lautet “Sustainability”. Darin steckt das Wort “sustain”, welches auch “am Leben erhalten” bedeutet. Da die Bedeutung des deutschen Begriffs Nachhaltigkeit laut Duden nur “längere Zeit anhaltende Wirkung” ist, beinhaltet Sustainability vielleicht die bessere Beschreibung des Angestrebten. Ein hehrer Anspruch, der bei der Wahl des richtigen Investitionsinstruments darüber hinaus sehr lukrativ sein kann. (weiterlesen…)

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Welche Risiken gibt es bei einem Fondssparplan?

Montag, Januar 9th, 2012

Wer sein erspartes Geld anstatt in eine klassische Anlageform in einen Fondssparplan investiert, muss mit einem erhöhten Risiko rechnen. Entscheidend für die Wertentwicklung bei einem Fonds ist, wo und wie das Kapital angelegt wird. Für die jeweilige Strategie und Anlageentscheidung ist das Fondsmanagement für zuständig. (weiterlesen…)

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Bessere Rendite: Tagesgeld oder Lebensversicherung?

Mittwoch, August 24th, 2011

In turbulenten Börsenzeiten wie diesen streben viele Anleger wieder stärker nach Sicherheit. Anlageformen wie Lebensversicherungen oder Tagesgeld gewinnen an Beliebtheit. Dies wirft die Frage nach der Renditehaftigkeit dieser Anlageformen auf. (weiterlesen…)

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Geldtransfer mit Code

Mittwoch, August 3rd, 2011

Jeder hat es schon einmal erlebt, beim Shoppen eine tolle Jeans gesehen und kein Bargeld dabei. Gut kann man auch mit der Bankkarte bezahlen – aber halt wie lautet nun nochmal der Code? Hektisches Wühlen in der Handtasche oder dem Geldbeutel ist wohl eher weniger hilfreich, selten das man den Code mit sich herum trägt, ist es doch viel zu gefährlich falls einem die Tasche gestohlen wird. Allerdings was tut man wenn man den Bankkarten Code nicht zur Hand hat und das Gedächtnis einem einen Streich spielt. (weiterlesen…)

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Banking mit Freunden

Dienstag, August 2nd, 2011

Die Welt des Bankings hat sich im Laufe der letzten 10 Jahre gravierend verändert, so dass sich in diesem Prozess auch weiterhin in zeitnahen Abständen immer wieder Erneuerungen, Verfahrenstechniken und technische Änderungen hervortun. Das Banking ist heutzutage in nahezu jedem Haushalt eine selbstverständliche Art geworden, seine Finanzgeschäfte, angefangen von der einfachen Inlandsüberweisung bis hin zum ordern unterschiedlichster Aktien – und Wertpapiergeschäfte, durchzuführen. Somit wird auch der Austausch mit Freunden und Bekannten zu diesem Thema immer gerne diskutiert. Unter Banking im Allgemeinen versteht man die komplette Abwicklung seines privaten Geldverkehrs unter Einsatz und Verwendung mittels Telefon, Fax, PC mit Internetverbindung und entsprechenden Onlinediensten. Unterschieden wird nach wie vor zwischen Online und Home Banking. (weiterlesen…)

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Die Bank und ihr Symbol

Montag, August 1st, 2011

Symbole von Banken kann man im Internet unter “Google – Bilder” finden, es werden die Symbole von großen deutschen und ausländischen Banken dargestellt. Aber auch auf der Internetseite http://www.iconarchive.com/search?q=bank findet man zu verschiedenen Zwecken Symbole für Banken, beziehungsweise für Visa, Paypal und verschiedene Bank-Cards.

Die Deutsche Bank intern

Nun ist es im Wesentlichen egal, wofür man diese Symbole benötigt, die Deutsche Bank hat aber in Sachen “Symbole” seit Januar 2010 einen neuen Weg eingeschlagen, indem sie eine neue Kennzeichnung für ihre Produkte einführt. Mit grafischen Symbolen kennzeichnet seitdem die Deutsche Bank alle neuen Fonds, besonders die Investmentfonds, sowie alle Zertifikate, um den Anleger umfassend über die Eigenschaften ihrer Produkte zu informieren. Durch die entsprechenden Symbole erfolgt eine Kennzeichnung, die zu Beginn einer Beratung schon einen Aufschluss darüber geben können, wie es die Konditionen und die Risikoklasse bestellt ist und welche Art der Geldanlage bevorzugt werden könnte. (weiterlesen…)

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Sicherheit von Banken

Freitag, Juli 29th, 2011

Sicher wie eine Bank- Dieser Spruch hat viel von seiner Überzeugungskraft verloren, seit sich in den letzten Jahrzehnten die Bankenkrisen häufen. Die Möglichkeit von Bankenzusammenbrüchen erscheint akuter denn je.

Bankenkrisen und Bankenzusammenbrüche der jüngeren Vergangenheit

Schon in den 1990er Jahren wurde Schweden von einer großen Bankenkrise erschüttert, welche die Schließung vieler schwedischen Banken nach sich zog. Diese Krise der Jahre 1990-1992 hatte ihre Ursachen im Platzen der Immobilienspekulationsblase, welche den schwedischen Bankensektor, der zuvor Immobilienkredite zu freizügig gewährt hatte, sehr in Mitleidenschaft zog. Nur mit tatkräftiger Hilfe des schwedischen Staates gelang es, den schwedischen Bankensektor wieder zu rekapitalisieren und die Krise unter Kontrolle zu bringen. Auch das wichtige Nato Mitglied Türkei wurde 2001 von einer schweren Bankenkrise erschüttert, die den Bankrott mehrerer Banken nach sich zog. Investoren hatten panisch das von ihnen an den türkischen Bankensektor verliehene Geld vom türkischen Markt abgezogen. Großkredite des Internationalen Währungsfonds und eine drastische Verschärfung des türkischen Bankengesetzes führten zur Überwindung der türkischen Bankenkrise. (weiterlesen…)

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Theodore D. Roosevelt legitimiert den FDIC

Montag, Juli 25th, 2011

Bei der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) handelt es sich um einen staatlichen Einlagensicherungsfonds in den Vereinigten Staaten. Dieser entstand am 16.06. 1933 (unterzeichnet von Theodore D. Roosevelt) – gesetzliche Grundlage ist der sogenannte “Glass- Steagall Act”. Seinerzeit sicherte man mit dem FDIC dem Anleger zu 70 Prozent den Schutz seiner Vermögenswerte zu. Ende der 1970er Jahre konnte man diese Deckungssumme auf 100 Prozent ausweiten und mehr als 150 Milliarden US-Dollar an Entschädigungszahlungen leisten.
250.000 US-Dollar pro Bank und Kunde

Bis zum 31.12.2009 sicherte die FDIC 100 Prozent des Einlagenverlustes (pro Bank und Kunde in maximaler Höhe von 250.000 US-Dollar ab, diese maximale Höchstsumme kann seit 2010 nicht mehr abgeändert werden. Abgesichert sind nicht Depotbestände, Schließfachinhalte oder Wertpapiere der Bank, ebenfalls nicht Betrug, Diebstahl und Schäden aus Fehlbuchungen. Seit dem 09.07.2011 steht das folgende Direktorengremium an der Spitze der Institution: Martin J. Gruenberg, Thomas J. Curry, John Walsh und John E. Bowman. Insgesamt verteilen sich rund 5.400 Mitarbeiter auf den Hauptsitz in Washington (für die Führungskräfte) und auf die Zweigstelle in Arlington (US-Bundesstaat Virginia). (weiterlesen…)

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Tagesgeld als Geldanlage

Donnerstag, Juli 14th, 2011

Erst vor wenigen Tagen hat die Europäische Zentralbank die Leitzinsen für Euroland moderat erhöht und auch für den Herbst einen weiteren Anstieg prognostiziert. Das freut alle Sparer, mit einiger Verzögerung dürften die Banken diese Zinsen auch an ihre Kunden weitergeben.

Tagesgelder
Damit wird das Tagesgeld als kurzfristige Geldanlage wieder attraktiv. Der Kunde legt sein Geld auf einem Tagesgeldkonto an und erhält dafür einen Zins deutlich über den Angeboten klassischer Girokonten oder Sparbücher. Trotzdem darf er täglich über das gesamte Guthaben ohne die Einhaltung von Kündigungsfristen verfügen. Viele Menschen verwenden ein solches Konto als Notgroschen für plötzliche und ungeplante Ausgaben. Wer jeden Monat den einen oder anderen Euro übrig behält, kann mit auf einem Tagesgeldkonto den nächsten Urlaub ansparen und das Geld gewinnbringend sparen. (weiterlesen…)

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Mit dem Tagesgeldkonto Gewinn machen

Mittwoch, Juli 13th, 2011

Insbesondere seit der vierten Weltwirtschaftskrise 2008 fragen sich viele Menschen, ob es denn überhaupt eine Geldanlage gibt, bei der Verluste ausgeschlossen sind. Das mehrfach gesicherte Tagesgeldkonto ist eine der wenigen Anlagearten überhaupt, bei denen ein Wertverlust praktisch ganz ausgeschlossen ist. Dies liegt sowohl an seiner Konstruktion als echte Bankeinlage und der Vermeidung von provisionsfressenden Vertriebspyramiden. (weiterlesen…)

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Geldanlage

Montag, Juni 20th, 2011

Die Geldanlage spielt auch im Zusammenhang mit der Kapitalanlage in Immobilien eine gewisse Rolle. Deshalb kann sich der Blick auf die Webseite www.tagesgeld.com auch dann lohnen, wenn man sich in erster Linie mit der Kapitalanlage in Immobilien beschäftigt. (weiterlesen…)

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Vermögensberatung, mehr für das eigene Geld tun

Montag, Mai 16th, 2011

Geld regiert die Welt. Hat man davon viel, darf man glücklich sein. So selbstverständlich ist das in der heutigen Zeit leider nicht mehr so. Deswegen sollte man aus dem eigenen Geld so viel Kapitel schlagen, wie nur möglich. Banken können einem hier nicht so gut beraten, wie eine Vermögensberatung. Das liegt daran, weil Banken nur ihre eigenen Produkte vorstellen und nicht auf Fremdmöglichkeiten zugreifen möchten. Eine Vermögensberatung der Sutor Bank gibt einem in der Regel die Ratschläge, die man auch wirklich hören möchte.

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Volle Flexibilität mit dem Tagesgeldkonto

Mittwoch, März 30th, 2011

Während das Geld, das man auf einem Sparbuch anlegt nur unwesentlich mehr Zinsen bringt als der persönliche Haustresor, stellt das Tagesgeldkonto eine hervorragende Möglichkeit dar, die Flexibilität, die ein Sparbuch bietet, mit einer attraktiven Verzinsung zu vereinen. (weiterlesen…)

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Geld mit hohen Zinsen fest anlegen

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

Wenn man vor die Wahl gestellt würde, wie man sein Geld am besten anlege, dann würden die meisten Menschen wohl Folgendes sagen: Möglichst sicher soll das Geld sein, so dass man bei einer plötzlichen Wirtschaftskrise nicht alles verliert. Es sollte aber auch hohe Gewinne bringen – Mehr als das, was man auf dem Sparbuch bekommt. Und hier ist das Problem. Denn die meisten Anlagearten sind entweder sicher oder gewinnbringend. Wer viel Geld verdienen möchte, der muss normalerweise auch damit rechnen, dass er viel Geld verlieren kann.
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Investieren mit Finanzdienstleistern

Donnerstag, Dezember 23rd, 2010

Geld in irgendetwas zu investieren, das schafft wohl jeder. Bei Investitionen jedoch auch zu erreichen, dass die Chancen gut sind nach mehreren Jahren oder gar Jahrzehnten eine ansehnliche Rendite zu erzielen und der Inflation zu trotzen, dass schafft hingegen nicht jeder. Gute Experten der Finanzdienstleistung wie die RWB bringen hierzu das Rüstzeug mit. Sie wissen, wie Geld angelegt werden kann und kennen unterschiedliche Möglichkeiten, wie und wo Geld investiert werden kann. Und solche Experten kennen sich auch mit staatlichen Förderungen aus und helfen dem Anleger dabei diese einzuheimsen. So kann der Anleger, der mit Finanzdienstleistern investiert, oftmals in eine abgesicherte Zukunft blicken, auch wenn die Finanzdienstleister nicht immer für hohe Renditen garantieren können.

Wer sein Geld einfach so mal hier und mal da anlegt, dem kann es schnell passieren, dass die Risikostreuung nicht stimmt und durch widrige wirtschaftliche Umstände verloren geht. Doch auch wer mit Bedacht und auf Sicherheit setzend investiert, der kann damit schnell ins Hintertreffen geraten. In einem solchen Fall fällt die Rendite nämlich durchaus mal geringer als die Inflation aus. Dann wird das Ersparte und Investierte in Bezug auf die Kaufkraft womöglich von Jahr zu Jahr weniger, da es regelrecht von der Inflation aufgefressen wird. Sie sehen, das Investieren von Geld ist nicht immer leicht. Doch zum Glück gibt es auch die Finanzdienstleistung. Hier arbeiten Experten, die den ganzen Tag nichts anderes tun als dafür zu sorgen, dass sich das Geld Ihrer Kunden nach Möglichkeit vermehrt und den Anlegern somit auch Freude bereitet.

Wer sich von einem Experten für Finanzdienstleistung beraten lässt, kann mit diesem die Rendite und Sicherheitswünsche durchsprechen und sich passende Investitionsmodelle für den eigenen individuellen Fall vorstellen lassen. Das Investieren mit Finanzdienstleistern hilft dabei bei den Investitionen nicht gleich in das Fettnäpfchen zu treten. So können Sie ganz einfach auf das Wissen und die Erfahrung eines gut informierten und meist auch gut ausgebildeten Finanzdienstleisters setzen – und das ist Wissen und Erfahrung, die nicht jeder vorweisen kann.

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