Archive for the Geldanlage Category

Investieren mit Finanzdienstleistern

Donnerstag, Dezember 23rd, 2010

Geld in irgendetwas zu investieren, das schafft wohl jeder. Bei Investitionen jedoch auch zu erreichen, dass die Chancen gut sind nach mehreren Jahren oder gar Jahrzehnten eine ansehnliche Rendite zu erzielen und der Inflation zu trotzen, dass schafft hingegen nicht jeder. Gute Experten der Finanzdienstleistung wie die RWB bringen hierzu das Rüstzeug mit. Sie wissen, wie Geld angelegt werden kann und kennen unterschiedliche Möglichkeiten, wie und wo Geld investiert werden kann. Und solche Experten kennen sich auch mit staatlichen Förderungen aus und helfen dem Anleger dabei diese einzuheimsen. So kann der Anleger, der mit Finanzdienstleistern investiert, oftmals in eine abgesicherte Zukunft blicken, auch wenn die Finanzdienstleister nicht immer für hohe Renditen garantieren können.

Wer sein Geld einfach so mal hier und mal da anlegt, dem kann es schnell passieren, dass die Risikostreuung nicht stimmt und durch widrige wirtschaftliche Umstände verloren geht. Doch auch wer mit Bedacht und auf Sicherheit setzend investiert, der kann damit schnell ins Hintertreffen geraten. In einem solchen Fall fällt die Rendite nämlich durchaus mal geringer als die Inflation aus. Dann wird das Ersparte und Investierte in Bezug auf die Kaufkraft womöglich von Jahr zu Jahr weniger, da es regelrecht von der Inflation aufgefressen wird. Sie sehen, das Investieren von Geld ist nicht immer leicht. Doch zum Glück gibt es auch die Finanzdienstleistung. Hier arbeiten Experten, die den ganzen Tag nichts anderes tun als dafür zu sorgen, dass sich das Geld Ihrer Kunden nach Möglichkeit vermehrt und den Anlegern somit auch Freude bereitet.

Wer sich von einem Experten für Finanzdienstleistung beraten lässt, kann mit diesem die Rendite und Sicherheitswünsche durchsprechen und sich passende Investitionsmodelle für den eigenen individuellen Fall vorstellen lassen. Das Investieren mit Finanzdienstleistern hilft dabei bei den Investitionen nicht gleich in das Fettnäpfchen zu treten. So können Sie ganz einfach auf das Wissen und die Erfahrung eines gut informierten und meist auch gut ausgebildeten Finanzdienstleisters setzen – und das ist Wissen und Erfahrung, die nicht jeder vorweisen kann.

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Einlagensicherung in Deutschland und in Europa

Donnerstag, Oktober 21st, 2010

Die Einlagensicherung in Deutschland garantiert den Bankkunden dass die dort getätigten Einlagen auch bei einem Konkurs der Bank sicher sind. Unter die Einlagensicherung der Banken fallen zuerst Sparguthaben, Sichteinlagen, Termingelder, Schuldverschreibungen, Schuldscheine und Verbindlichkeiten aus Geschäften mit Wertpapiergeschäften. Die Einlagensicherung gilt für private, sowie für Geschäftskunden und alle öffentlichen Stellen. Nicht von der Einlagensicherung abgesichert sind Inhaberverschuldungen oder Sondervermögen.

Die Einlagensicherung wurde bereits 1976 festgeschrieben nachdem im Jahr 1974 die Herstatt-Bank Pleite gegangen ist. Den Bankkunden sollte daraufhin eine gewisse Sicherheit Ihrer Einlagen garantiert werden. Dies bedeutet, dass alle Banken, die Ihren Sitz in Deutschland haben, dieser Entschädigungseinrichtung beitreten müssen. Weiterhin haben mittlerweile die meisten Banken in Deutschland weitere Maßnahmen ergriffen um im Schadenfall ihre Kunden in vollem Umfang entschädigen zu können. Dies gilt sowohl für öffentliche und private, als auch für genossenschaftliche Banken.

Banken mit Sitz im Ausland

Bei Banken mit Hauptsitz in Ausland gelten die europäischen Richtlinien, die eine Entschädigung von 90 Prozent und maximal 20.000 Euro pro Person vorsehen. Daher ist es bei Einlagen bei ausländischen Banken in Europa wichtig, sich sehr genau über die Liquidität der Bank zu informieren. Auch sollte man dort nicht mehr als 20.000 Euro pro Person anlegen, da im schlimmsten Falle dann das komplette Geld, dass den Wert von 18.000 Euro übersteigt, verloren ist.

Einlagensicherung in Deutschland

In Deutschland schaut die Einlagensicherung glücklicherweise wesentlich besser aus. So werden seit dem 01. Juli 2009 nicht mehr nur maximal 20.000 Euro abgedeckt, sondern 50.000 Euro und ab dem 21. Dezember 2010 wird dieser Betrag sogar auf 100.000 Euro angehoben. Mit diesem Gesetz wurde zudem auch die Frist für Auszahlungen auf höchstens 30 Tage begrenzt und die Verlustbeteiligung für Anleger von zehn Prozent komplett abgeschafft.

Die Banken in Deutschland haben zudem noch weitere eigene Einlagensicherungsmaßnahmen, die weit über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehen.

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Hohe Zinsen

Mittwoch, Mai 19th, 2010

Geldanlage Vergleich lohnt sich immer, seien sie also immer über aktuelle Geschehnisse informiert und erkundigen Sie sich über die Konditionen verschiedener Institute. Um für Ihre Geldanlage die besten Zinsen zu bekommen, sprechen sie am besten persönlich mit Ihrem Bankberater über die unterschiedlichen Konditionen. Jede Bank hat unterschiedliche Betragshöhen ab denen sich die Festgeld Tagesgeld Zinsen verändern. Für höhere Anlagebeträge bekommen sie meisstens ca. 0,2 % -0,8 % mehr Zinsen, als für niedrigere Anlagebeträge.z.b. kann eine Zinsschwelle bei € 25.000 oder € 50.000 liegen.

Bei Lockangeboten die man z.B. in der Werbung sieht kann es aber auch vorkommen dass der versprochene Zinssatz nur für geringere Beträge bis max. € 10.000 Anlagebetrag gilt. Erkundigen Sie sich also wo die Zinsschwelle bei Ihrer Bank liegt um die bestmögliche Verzinsung für Sie zu erreichen.

Da für sehr viele Anleger die Sicherheit Ihres Geldes Priorität Nummer 1 darstellt, sollten auch sie sich nicht verleiten lassen sich auf Angebote einzulassen die auf den ersten Blick die höchste Rendite bringt aber immense Risiken in sich biergen. Stichwort: Einlagensicherung, hier versteckt sich das große Manko vieler ausländischer Banken, die nicht wie viele Banken in Deutschland zusätzlich zur gesetzlichen Sicherung noch durch einen freiwilligen Bankensicherungsfond geschützt sind. Überprüfen sie als immer ob das Geld der Kunden zu 100% sicher ist.

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Geldanlage Nr. 1 – Tagesgeld

Dienstag, Februar 9th, 2010

Laut einer GfK Umfrage ist Tagesgeld die beliebteste Geldanlage. Die Gesellschaft für Konsumforschung aus Nürnberg (GfK) dient mit Ihrem Finanzklimaindex als ein Stimmungsbarometer, an dem sich die Entwicklungen des Sparverhalten deutscher Bankkunden ablesen lässt. Vielen Verbrauchern ist dieser Index, besonders nach der Finanzkrise, ein Begriff.
Die Umfrageteilnehmer (2000 an der Zahl) gaben zu Protokoll, dass das Interesse an Sparmaßnahmen, sehr zum Leidwesen von Banken und Versicherungsgesellschaften, eher dürftig ausfällt. Die Verbraucher nutzen ihr Kapital bevorzugt für Konsumbedürfnisse.
Die Verbraucher, die ihre Priorität auf das Sparen gelegt haben, vertrauen primär auf die flexible und immer verfügbare Geldanlage Tagesgeld. Auch die sinkenden Zinsen ändern zunächst nichts daran dass ein Tagesgeldkonto die beliebteste Variante der Renditen-Beschaffung ist.
Tipp: Zinssatz Ratenkredit.

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Tagesgeld-Hopping

Mittwoch, September 30th, 2009

Immer mehr Anleger lösen ihr renditeschwaches Sparbuch auf und wechseln auf lukrativere Fest- oder Tagesgeldkonten, die nicht nur lohnenswerte Renditen bieten, nochdazu gut verzinst werden und als garantiert sicher gelten.
Der neueste Trend ist Tagesgeld-Hopping. Dieses Konzept bietet dem aufmerksamen Anleger die Möglichkeit sein Kapital immer auf der Bank zu parken die die höchsten Zinsen bietet. Wer dies effizient betreibt, kann risikolos und flexibel immer die besten Konditionen mitnehmen.
Es sind jedoch einige Dinge zu beachten. Manche Banken verlangen vorab Gebühren für eine Kontoeröffnung. Ferner sollte man prüfen ob die entsprechende Bank Mitglied im deutschen Einlagesicherungsfond ist. Nur so ist ihr Geld garantiert vor Verlusten geschützt. Aufgrund der vorhanden Vielfalt der Anbieter von Tagesgeldkonten sollte man oben genannte Kriterien unbedingt beachten um effizientes, und erfolgreiches Tagesgeld-Hopping zu betreiben.
Auch in Medien wurde das Phänomen Tagesgeld-Hopping schon behandelt. Hier sehen sie einen Beitrag aus dem ARD Magazin Plus-Minus, indem die Vor- und Nachteile dieser Anlegestrategie analysiert werden.

Günstigster Autokredit

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Festgeld mit hohen Zinsen

Mittwoch, September 2nd, 2009

Festgeld ist die ideale Form eine sichere wie auch zinsstarke Geldanlage zu tätigen. Der Zinssatz wird in der Regel vorab festgelegt und bleibt dann konstant auf dieser Höhe, unabhängig von den Zinsbewegungen auf dem Markt. Der verhältnismäßig hohe Zinssatz der mit einer Festgeldanlage einhergeht, begründet sich zumeist damit, dass die Bank das angelegte Geld in der Regel sehr langfristig frei zur Verfügung hat und erst zu einem späten Tremin wieder zurück zahlt. In dieser Zeit hat der Anleger meist kein Zugriff auf sein Geld. Insofern lässt sich diese Geldanlage als konsequente Anlagemöglichkeit für sicheres Sparen bezeichnen. Einzige Problematik die man durchaus beachten muss ist aber, dass man in einer spontan auftretenden finanziellen Notlage bspw. keinen Zugriff auf einen Teil seines Vermögens hat.

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